Technik
Solarzelle - aus Licht wird Strom95% der Solarzelle besteht aus Silizium, weches in großen mengen auf der Erde zu finden ist. Dieser Quarzgestein wir dan purifiziert und kristallisiert und zu einer Scheibe geformt. Fällt Licht auf eine Siliziumscheibe, werden Elektronen freigesetzt. Damit diese genutzt werden können, wird die Zelle auf der Vorder- und der Rückseite mit unterschiedlichen Fremdatomen, z.B. Bor und Phosphor, getzielt verunreinigt. Dadurch wandern die Elektronen alle auf eine Seite und die positiven Ladungsträger auf die andere. Es entsteht ein Plus- und ein Minuspol wie in einer Batterie. Wir ein Verbraucher angeschlossen, fließt Strom. Selbst bei bewölktem Himmel, bei geringere Lichtstärken, entsteht Strom. Die Stromstärke ist proportional zur Lichtstärke - je mehr Sonnenschein, desto mehr Solarstrom. Mit der Solarzelle kan 10-20% der Sonnenernergie ausnützen.Eine Siliziumzelle erzeugt eine Spannung g von etwa 0,6 Volt. Die Stromstärke hängt von der Zelle ab. eien einzelne Zelle hat bei voller Bestrahlung eine Laeistung von etwa 3,4 Watt. |
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Monokristalline Solarzellen:Siliziumsolarzellen werden üblicherweise aus Säulen oder Blöcken in 0,25 mm dicke Scheiben gesägt. Eine Säule, die aus einem einzigen Kristall besteht, wird aus flüssigem Silizium gezogen. Die daraus gefertigten Solarzellen nennt man monokristallin. Ihr Wirkungsgrad zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom erreicht 14-16%.Für 1 kWp brauchen Sie 6-7 m² Fläche |
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Polykristalline Solarzellen:Wird das flüssige Silizium in Blöcke gegossen, ergibt sich bei der Erstarrung die typische Eisblumenstruktur aus einer Vielzahl von einzelnen Kristallen. Die daraus hergestellten Zellen werden als polykristallin bezeichent. Ihr Wirkungsgrad beträgt 13-15%.Für 1 kWp brauchen Sie 7-8 m² Fläche |
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Dünnschichtsolarzellen:Durch geringere Schichtdicke wird viel weniger Silizium für die Herstellung benötigt. Ihre Herstellung ist preiswerter als die von polykristallinen Zellen. Durch das Aufzubringen von Silizium in einer dünnen Schicht auf eine Glasplatte, entstehen amorphe Zellen, die keine Kristallgitterstrukturen besitzen.Für 1 kWp brauchen Sie 8-9 m² Fläche |
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